Pulsr hat sich mit WeAreBrain zusammengeschlossen, einem AI-nativen Technologiepartner mit Hauptsitz in Amsterdam. Mit diesem Schritt erhält die neue Organisation eine größere Plattform, um ihr fundiertes Fachwissen in den Bereichen AI-native Architektur und Data Science weiter auszubauen. Die fusionierte Organisation firmiert künftig unter dem Namen WeAreBrain und hat das Ziel, sich zu einem maßgeblichen europäischen Akteur im Bereich KI-nativer Technologien zu entwickeln. Hogenhouck m&a hatPulsrbei dieser Transaktion beraten.
Wegweisende Expertise im Bereich der KI-nativen Architektur
Pulsr hat sich eine starke Position an der Schnittstelle zwischen AI-nativer Architektur, Data Science und Produktentwicklung erarbeitet. Die Vision und die technische Expertise von Pulsr fügen sich nahtlos in die Entwicklung ein, die der Softwaremarkt derzeit durchläuft: weg von der traditionellen Softwarebereitstellung hin zu AI-nativen Systemen, bei denen Daten, Eigentumsrechte und Skalierbarkeit im Mittelpunkt stehen.
Durch die Bündelung der Kräfte mit WeAreBrain kann Pulsr sein Fachwissen in größerem Umfang einsetzen. WeAreBrain bringt dabei seine Marktposition, Markenbekanntheit, einen etablierten Kundenstamm sowie nachgewiesene Erfahrung in den Bereichen KI und Produktentwicklung ein. Pulsr steuert eine zukunftsorientierte Vision sowie fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen KI-native Architektur und Data Science bei. Gemeinsam wird die Schlagkraft verstärkt und eine breitere Plattform geschaffen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Technologie neu zu gestalten, aufzubauen und zu skalieren.
Technische Grundlage für die nächste Softwaregeneration
Enrico Karsten, Co-CEO von WeAreBrain: „Die Art und Weise, wie Software entwickelt wird, verändert sich ständig. AI-native Architekturen und solide Datenfundamente bilden die Grundlage. Was Pulsr aufgebaut hat, ist genau das technische Fundament, das dies in großem Maßstab ermöglicht. Durch die Integration in WeAreBrain können wir AI-native Systeme bereitstellen, die Unternehmen echte Kontrolle über ihre Technologie geben, die Abhängigkeit von Anbietern verringern, auf offener Infrastruktur aufbauen und etwas schaffen, das Bestand hat.“
Ein konkretes Beispiel für die Richtung, in die Pulsr und WeAreBrain gemeinsam weiterarbeiten, ist Sinas: eine „Agentic Orchestration and Control Layer“, die Daten, Agenten und Tools in sicheren und nachvollziehbaren Workflows miteinander verbindet. Sinas beschleunigt die Wertschöpfung und verringert die Anbieterabhängigkeit, wobei Open Source als Ausgangspunkt dient, um den Markt weiter voranzutreiben. Später folgt auch One, ein Business-Betriebssystem, das Daten und Systeme in einer einzigen durchsuchbaren Oberfläche zusammenführt.
Pulsr als Motor der KI-nativen Entwicklung
Diese Kombination unterstreicht den Kurs, den Pulsr in den letzten Jahren eingeschlagen hat: die Entwicklung von Technologien, die Unternehmen mehr Kontrolle über ihre eigene digitale Infrastruktur verschaffen. Das gemeinsame Ziel ist es, über die reine Softwareentwicklung hinauszugehen und Unternehmen beim Aufbau nachhaltiger, skalierbarer und souveräner Technologielösungen zu unterstützen.
Dabei liegt der Schwerpunkt auf soliden Datengrundlagen, einer Open-Source-Infrastruktur und europäischer digitaler Eigenverantwortung. Die Expertise von Pulsr bildet hierfür eine wichtige Grundlage für die fusionierte Organisation und stärkt den technischen Kern dessen, was WeAreBrain in den kommenden Jahren weiter ausbauen möchte.
Ein gemeinsames Ziel für den europäischen KI-Markt
Mario Grunitz, Mitbegründer von WeAreBrain: „Vor zehn Jahren haben wir damit begonnen, Technologien zu entwickeln, die wirklich etwas bewirken. Jedes Projekt, jeder Kunde, jeder neue Kollege hat uns dem Unternehmen, das wir schon immer sein wollten, einen Schritt nähergebracht. Diese Fusion ist der entscheidende Schritt. Wir positionieren uns nicht neu. Wir schärfen etwas, das schon seit langem in Bewegung ist. WeAreBrain ist jetzt genau das, was wir aufbauen wollten, und wir haben gerade erst angefangen.“
Die fusionierte Organisation wird von Mario Grunitz, Enrico Karsten, Kjeld Oostra und Jeroen Thijs geleitet. Kjeld Oostra leitet den Bereich KI & Data Science und treibt gemeinsam mit Sinas Innovationen bei den Arbeitsabläufen voran, die den technischen Kern der fusionierten Organisation bilden. Die Erweiterung um eine neue Niederlassung in Valencia spiegelt das wachsende Ausmaß und die Ambitionen dieser nächsten Phase wider.
Der M&A-Prozess
Hogenhouck m&a hat Pulsr bei dieser Transaktion mit Mark van Beusekom, Albert van den Pol und Bart van ’t Zet begleitet. Albert van den Pol, Director bei Hogenhouck m&a, über die Transaktion:
„Pulsr verfolgt eine zukunftsweisende Vision in Bezug auf KI-native Architektur und Data Science in einem Markt, der sich grundlegend verändert. Die strategische Zusammenarbeit mit WeAreBrain bündelt komplementäres Fachwissen und stärkt die Schlagkraft, um auf dem europäischen KI-Markt schneller Wirkung zu erzielen. Die gemeinsamen Ziele, die unternehmerische Mentalität und der pragmatische Ansatz beider Parteien bildeten während des gesamten Prozesses die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und ein starkes Ergebnis.“
Jeroen Thijs, Mitbegründer von Pulsr, über die Zusammenarbeit mit Hogenhouck:„Das war mittlerweile die fünfte Transaktion mit Hogenhouck – das sagt eigentlich schon alles. Die Herangehensweise ist stets dynamisch, pragmatisch und von genügend Kreativität geprägt, um einen in den Momenten zu überraschen, in denen es wirklich darauf ankommt.“